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12. REGENSBURGER KURZFILMWOCHE
 
 
VERANSTALTER

Arbeitskreis Film Regensburg e.V. (AKF)





Festivalleitung
Insa Wiese (Organisatorische Leitung)
Paul Müller
(Künstlerische Leitung)

Geschäftsführung AKF
Dr. Sabine Schöbel

Technik, Sonderveranstaltungen
Insa Wiese

Gästebereich, Hotelkoordination
Lisa Demetz

Anzeigenverkauf
Ruth Stoffel

Programmkoordination, Kopienverwaltung
Christian Kolb

Marketing, PR, Internet
Paul Müller, Insa Wiese

Rechnungswesen
Insa Wiese

Schule & Kino
Julia Bayerl

Wettbewerbsorganisation
Paul Müller, Insa Wiese, Sandra Brix

Sonderprogramme
Paul Müller, Insa Wiese, Christian Kolb

Praktikanten
Michael Fleig und Doris Büttner


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Unsere Philosophie


Es gibt ihn nicht – DEN Kurzfilm. Umso vorhandener ist er dennoch. Er offenbart sich uns – in seiner wunderbarsten Vielfalt und Vitalität. Er ist ein Tausendsassa und Wanderer durch alle Genres und Techniken. Er spielt mit abstrakten Formen, erzählt Geschichten, dokumentiert und wagt Experimente. Er entsteht in Küchen, in Studios oder an Computern. Er wird überall auf der Welt zum Leben erweckt – durch Filmstudenten, die sich zum ersten Mal in ihrem Medium austoben, durch allseits bekannte Kinogiganten und durch besessene Bastler. Er verspricht uns vieles und enttäuscht uns selten – nur zu sehen ist er kaum.
Unser Anliegen ist es, den im herkömmlichen Kinoprogramm und im Fernsehen so gut wie nicht vorhandenen Kurzfilm aus seinem Versteck zu holen und ihm eine angemessene Plattform, eine öffentliche Präsentationsfläche zu bieten – mit und in der REGENSBURGER KURZFILMWOCHE.

Die REGENSBURGER KURZFILMWOCHE

wurde 1994 vom Arbeitskreis Film Regensburg e.V. (AKF) als Nonprofit-Festival gegründet und findet in jährlichem Rhythmus statt. Das Festival zeigt ausschließlich Kurzfilme. Es gilt als eines der wichtigsten Kurzfilmfestivals in Deutschland und findet über die Grenzen hinaus Beliebtheit und Beachtung. In der Regensburger Kulturlandschaft bildet die KURZFILMWOCHE eine tragende Säule.
Aktuelle internationale Kurzfilmproduktionen finden bei der REGENSBURGER KURZFILMWOCHE ebenso ihren Platz wie Filme aus der Region, die neuesten Produktionen gehen einher mit raren Filmklassikern und begeistern alljährlich mehr als 7.000 Besucher.

European Coordination of Film Festivals/E.E.I.G.

Das Festival ist Gründungsmitglied der European Coordination of Film Festivals/E.E.I.G. und unterzeichnete bereits 1996 den Code of Ethics. Diese Mitgliedschaft reflektiert das Anliegen der REGENSBURGER KURZFILMWOCHE, den Kurzfilmen und ihren Machern ein angemessenes und faires Forum zu bieten.

Wettbewerbe und Rahmenprogramm

Die REGENSBURGER KURZFILMWOCHE macht sich zur Aufgabe, eine angemessene und repräsentative Auswahl aus der ungeheueren Vielfalt des weltweiten Kurzfilmschaffens zu präsentieren – diese ist im Internationalen Wettbewerb zu sehen. Hierzulande entstandene Kurzfilme bilden den Deutschen Wettbewerb, im Bayern- und Regionalfenster kann der geneigte Zuschauer die lokale Kurzfilmproduktion begutachten. Alle Wettbewerbe haben aktuellen Anspruch: die gezeigten Filme sind nicht älter als zwei Jahre.
In den vielfältigen Sonderprogrammen werden Filmreihen mit länder- und thematischen Schwerpunkten, Werkschauen von Regisseuren und Filmhochschulen, Kinder- und Schülerprogramme oder auch Präsentationen von anderen Kurzfilmfestivals gezeigt.

Mittler zwischen Filmemacher und Publikum

Die REGENSBURGER KURZFILMWOCHE versteht sich als Mittler zwischen Filmemacher und dem Publikum. Während des gesamten Festivals hat das interessierte Publikum die Möglichkeit, mit den alljährlich zahlreich anwesenden Regisseuren und Filmprofessionals ins (Film-)Gespräch zu kommen.
Im Jahr 2006 stand der REGENSBURGER KURZFILMMARKT zum neunten Mal den Filmeinkäufern, Verleihern und der Presse festivalbegleitend für eine erweiterte Filmschau zur Verfügung.

Der Arbeitskreis Film Regensburg e.V. (AKF)

Neben der REGENSBURGER KURZFILMWOCHE veranstaltet der AKF im Sommer die REGENSBURGER STUMMFILMWOCHE. Ganzjährig betreibt der AKF ein Kino: die FILMGALERIE im Kulturzentrum Leerer Beutel. Das Programm dieser Spielstätte steht in der Tradition anspruchsvoller, jenseits des Mainstreams platzierter, kommunal geförderter Kinos.