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Plattenfilme
DI / 19.03. / OSTENTORKINO / 21 UHR

OH WILLY
Der inzwischen erwachsene Willy geht zurück in die FKK-Community, in der er seine Jugend verbrachte, um seine sterbende Mutter zu besuchen. Als sie kurz nach seiner Ankunft stirbt, flieht er in Verwirrung und Trauer in den Wald.
Regie: Emma de Swaef, Marc James Roels
Belgien 2012

INTRUSION
Motive und assoziative dramatische Kompositionen, die an Traumsequenzen, Albträume oder Halluzinationen erinnern.
Regie: Natalie Plaskura
Deutschland 2012

PANDY
Die Geschichte einer Spezies, die jeder kennt.
Regie: Matus Vizár
Slovakei / Tschechien 2012

EXHAUSTIBILITY
Autos rasen über die Straßen, vorbei an Ölpumpen und Windturbinen, Umwelt und Vorstadt ziehen in einer erhöhten Geschwindigkeit vorbei. Sich ständig verändernde Teile einer Stadt, die über Jahrhunderte gewachsen ist, tanzen in ihren verschiedenen stilistischen Interpretationen die Straße entlang.
Regie: Eni Brandner
Österreich 2012

MACHINA HOMOSAPIENS
Ein düsterer animierter Film, der Leben und Tod beleuchtet, während er existentielle Fragen stellt, die sich darauf beziehen, wie frei wir wirklich sind, unser eigenes Leben zu bestimmen.
Olaf Hoegemeyer
Deutschland 2011

MOMENTUM
Eine Serie von Visionen über eine kollabierende Welt, die in Karamel gehüllt ist.
Regie: Naime Perrette
Frankreich 2012

BENDITO MACHINE IV
Ein unwahrscheinlicher Held befindet sich auf einer Reise über Land, auf See und in der Luft.
Regie: Jossie Malis
Spanien 2012

BEYOND THAT WASTELAND
Der Film beschreibt auf poetische Weise das An-der-Schwelle-Stehen, kurz vor Ausbruch der Katastrophe. Ein Ort, an dem man gezwungen ist, wachsam zu sein, um nicht zu unterzugehen. Ein zeitloses Ninja-Epos über eine endgültige, lebensverändernde Entscheidung - zu widerstehen oder aufzugeben.
Regie: Daniel Wirtberg, Jenny Wilson
Schweden 2012
Poetry in Motion
FR / 15.03. / W1 - CAFE / 20 UHR

LOST IN THE CITIES - CANEPAUTI
Im weißen Universum wird Canepauta auf die Erde geworfen.
Regie: Andrea Canepari
Italien 2012

AALTERATE
Ein Körper erfährt extreme innere Spannungen. Seine langsam mutierende Silhouette dringt Schritt für Schritt in einen leeren Raum ein, bis zu einem Punkt völliger Sättigung.
Regie: Christobal de Oliveira
Frankreich 2011

JE MAUDI MA NUIT
Verloren in seinen Alpträumen sieht Thierry, der Leuchtturmwärter, traurig den Quallen zu, die vor seinen Fenstern vorbeischwimmen. Sein Leuchtturm ist vor Jahren im Meer untergegangen. In ihrem leeren Zimmer betrachtet Lucie das Bild eines fernen Strandes. Lucie schläft ein. Thierry kann nicht mehr schlafen. Die beiden werden sich am Strand ihrer Träume treffen.
Regie: Félicie Haymoz
Belgien 2011

WANDERND HAUS VOLL VOGELWASSER
Über das Abtauchen in die innere Welt und einen eigenartigen Gast.
Regie: Veronika Samartseva
Deutschland 2011

THE PIANO PLAYER
Sie ist irgendwo, hinterm Horizont, im roten Meer glänzend. Er wartet auf ein Schiff, erschaudernd in seinem Umhang. Vielleicht wird sie als Seemöve in ihren Träumen zurückkehren.
Regie: Assia Kovanova
Bulgarien 2012

RIVERS RETURN
Bemühen wir uns, mit dem Strom zu schwimmen? Oder kämpfen wir, um auszuharren? Wer will an einem Rennen teilhaben, um an einem Ort zu enden, an dem es keinen Platz für Individualität gibt? Tatsache ist: Wir werden niemals jünger, auch wenn wir alle an die Illusion glauben. Am Ende ist es nur ein schmerzhafter Kreis aus Enttäuschungen. Dies ist ein Zufallsfilm. Eine Szene wurde an die nächste gereiht. Eine Art Geschichte entwickelte sich.
Regie: Joe Vanhoutteghem
Belgien 2011

ANIMATION TAG ATTACK
Wir folgen Bear & Duck bei ihren hektischen Bemühungen um eine grüne Flasche und eine Hand voll roter Pillen, um die Dinge richtig zu stellen.
Regie: Christen Bach, Brendan Carroll, Francesco Giroldini, Mads Juul, Oren Mashkovski, Andreas Normand Grøntved, Maxwell Oginni, Mikey Please, Wolfgang Reimers, Ewen Stenhouse, Ned Wenlock
Dänemark 2012

LA BOÎTE DE SARDINES
Eva ist eine sehr kleine Meerjungfrau, der es nicht gelingt, Matrosen zu verführen. Eines Tages verliebt sie sich in Émile, einen alleinstehenden Matrosen. Um zu ihm zu gelangen, springt sie in sein Fischernetz. Émile findet sie in einer Sardinendose.
Regie: Louise-Marie Colon
Belgien 2012




